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Hedwig Bollhagen

Hedwig Bollhagen

Die Keramik von Hedwig Bollhagen ist einfach, schlicht und schön. Das Geschirr überzeugt durch seine Alltagstauglichkeit, ohne "alltäglich" zu sein. Es ist der Schmuck jeder Tafel. Die seit fast 80 Jahren in den HB-Werkstätten gefertigten Keramik-Service sind zeitlos. Die Fülle der Dessins ist großartig. Erfreulicherweise harmonieren zahlreiche dieser Entwürfe sehr gut. Ergänzend zu den Service zum Essen und Trinken gibt es viele passende Einzelstücke wie Vasen, Kerzenhalter und Serviettenringe.

Die Gründerin der Manufaktur, Hedwig Bollhagen, hatte sich von Anfang an den Grundgedanken von Bauhaus und Werkbund verschrieben: Kunst und Handwerk in fruchtbarer Weise miteinander zu verbinden. Sie hat diese Linie bis ins hohe Alter konsequent und kreativ verfolgt und dafür auch zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten. So ist diese Keramik schön und funktional entworfen, in einem aufwändigen Produktionsprozess von Hand gefertigt und frei Hand mit Dekor versehen worden. Jedes Stück aus den Kollektionen von Hedwig Bollhagen ist ein Unikat: Geliebt für den täglichen Gebrauch, und geschätzt als Sammlerstück. Mehr dazu weiter unten auf dieser Seite ...

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Hedwig Bollhagen-Keramik: schlicht und schön, alltagstauglich

Gleich beim ersten Kontakt assoziieren wir: Wie in den guten alten Zeiten … Denn es ist einfach liebenswert, das Geschirr von Hedwig Bollhagen: Die Kanne mit dem blau-weißen Dekor, der Teller mit den Pünktchen, - sie haben einen Hauch von Tradition. Und gleichzeitig ist dieses Geschirr in seiner schlichten Schönheit modern. Auch 80 Jahre nach dem Entwurf dieser Dessins, erscheinen diese uns lebendig, frisch und zeitgemäß. Das hängt gewiss damit zusammen, dass die Gründerin der Marke Hedwig Bollhagen, bescheiden und selbstbewusst zugleich, ebenso sehr Künstlerin wie Kunsthandwerkerin war und zielbewusst den Grundgedanken von Bauhaus und Werkbund realisierte: die kreative Verbindung von Herstellung und Gestaltung, von künstlerischer Konzeption und handwerklicher Produktion. So werden auch heute noch, nach ihren Grundsätzen, in den HB-Werkstätten im brandenburgischen Marwitz, feinste Keramikservice in zeitloser Schönheit geschaffen. Mit Hedwig Bollhagen Geschirr ist die Tafel für fast jeden Anlass perfekt gedeckt. Und als Ergänzung zu den Speise-, Tee-, Mocca- und Kaffeeservice gibt es zahlreiche, passende Einzelzteile wie Vasen, Kerzenhalter oder Serviettenringe.

Hedwig Bollhagen – Geschirr: Serien handgefertigter Unikate

Das Geschirr ist schlicht und elegant. Die Formen sind klar, ebenso das Dekor und die Farben. Jedes einzelne Geschirrunikat von Hedwig Bollhagen durchläuft bei seiner Entstehung einen komplizierten handwerklichen Prozess und wird dabei gut 50 Mal in die Hand genommen. Die einzelnen Stücke werden je nach Art gedreht oder in Formen gegossen, dann geschliffen, gegebenenfalls mit Henkeln versehen und erstmals gebrannt. Danach erhalten sie ihre Glasur, werden sorgsam und kunstvoll von Hand bemalt, erneut sorgfältig gestapelt und abschließend gebrannt. Sehr viel Handwerkskunst ist hier am Werk. Ganz entscheidend ist der Vorgang der Bemalung, bei der die Dekore ohne Schablonen frei Hand mit dem Pinsel aufgetragen werden. Vor allem durch diese Gestaltung wird jedes Stück unverwechselbar, – ein Unikat. Aber auch die einzelnen kunsthandwerklichen Arbeitsschritte geben der Keramik von Hedwig Bollhagen kleine individuelle, reizvolle und lebendige Unregelmäßigkeiten. Mit einfachen Streifen, Tupfen und Linien, wenigen klaren Farben und mit zauberhaften Motiven – insbesondere auch in der Kinderkollektion – bietet das Hedwig Bollhagen Geschirr eine ungeahnte Produktvielfalt. Durch das die Vielfalt der Gestaltung dennoch beherrschende einheitliche Grundprinzip sind die verschiedenen Dekore aber fast unbegrenzt miteinander kombinierbar: Das Geschirr von Hedwig Bollhagen besitzt eine eigentümliche harmonische Kraft und strahlt diese aus. Eine Besonderheit der HB-Werkstätten ist die Serienfertigung von Geschirr in der aufwändigen Ritztechnik. Bei ihr wird vor dem ersten Brand und vor der Glasur eine dünne schwarze Tonschicht aufgetragen, in die das Muster geritzt wird. Das Ergebnis sind edle Keramiken mit besonders lebendiger Oberfläche und einem ganz eigenen Charme.

Hedwig Bollhagen, schlicht: „Ich mache Teller und Tassen.“

Leben und Werk von Hedwig Bollhagen, der Gründerin der HB-Werkstätten für Keramik, sind bemerkenswert. 1907 in Hannover geboren, durchlief sie eine keramische Ausbildung in verschiedenen wichtigen Einrichtungen und entschloss sich 1934 ihre eigene Keramik-Fabrikation zu begründen, in der sie ihre von Bauhaus und Werkbund geprägten schöpferischen Ideen ohne Einschränkungen umsetzen konnte. Die über 65-jährige Schaffensphase von Hedwig Bollhagen, die bis zu ihrem Lebensende 2001 schöpferisch aktiv war, prägen auch heute noch Stil und Bild der HB-Manufaktur. Schon zu ihren Lebzeiten wurde sie als berühmte Kunsthandwerkerin geschätzt und gefeiert, erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise. Im Jahr 2006 wurde sie vom Goethe-Institut unter die "sieben besten Designer Deutschlands" gewählt. Sie selbst war ebenso selbstbewusst wie kritisch bescheiden und erklärte über sich schlicht, Künstlerin sei sie nicht: "Ich mache Teller und Tassen." Eine großartige Frau, die ein beeindruckendes Werk geschaffen hat: Zeitloses, zugleich traditionsreiches und modernes Geschirr, das die Menschen immer wieder aufs Neue begeistert und erfreut, – im Alltag und weit darüber hinaus.

Im Zawoh-Shop finden Sie viele Produkte von Hedwig Bollhagen. Wenn Sie Fragen zu einzelnen Stücken, ihrer besonderen Qualität, den Möglichkeiten der Kombination haben, beraten wir Sie gerne. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf: Per Telefon oder E-Mail. Oder besuchen Sie uns doch mal in unserem Einrichtungshaus Neumühle. Wir freuen uns auf den Kontakt mit ihnen.